Globalisten gegen Separatisten

Ich denke, Begriffe sind wichtig, und man sollte gut auf sie achten. Weil falsche Begriffe in die Irre führen. Und gerade wenn sich etwas verändert, sollte man darauf achten, dass eine Weiterverwendung der alten Begriffe nicht völlig daneben liegt. Bis hin zur Verwendung neuer Begriffe.

Und neue Begriffe braucht man, wenn sich die Zeiten so radikal ändern wie augenblicklich. Mit Trumps Präsidentschaft bricht eine neue Zeit an. Es geht um das Endstadium des amerikanischen Imperiums. Trump, das scheint nach der TPP-Kündigung absehbar, könnte werden, was Gorbatschow für das Sowjetimperium war: ihr Sargnagel.

Nur, wie bezeichnet man nun am besten die Seiten, die hier plötzlich miteinander kämpfen?

Soweit es die Auseinandersetzung in den USA selbst betrifft, scheint mir Pro-Amerikaner gegen Globalisten die genaueste, am wenigsten irreführende Bezeichnung der Seiten.

„Proamerikaner“ entspricht natürlich direkt Trumps Losung „America first“. Aber es stimmt durchaus auch inhaltlich. Denn das amerikanische Imperium ist eben nicht Amerika. Die Herrscher im amerikanischen Imperium sind ja die globalen Geldeliten, denen Nationalität völlig egal ist, und die einfachen Leute aus dem „Flyover America“ sind für sie genauso verachtenswertes Geschmeiß wie der ärmere Rest der Menschheit.

Manche sehen es als Widerspruch an, dass ein New Yorker Milliardär sich nun so darstellt, als wäre er deren Vertreter. Als wenn es darum ginge. Klar ist er Vertreter eine Gruppe, die sehr wohl zum amerikanischen Establishment gehört. Und dass er überhaupt an die Macht kam, verdankt er nicht nur seiner eigenen Milliarden, sondern vor allem auch der Unterstützung aus diesem Teil des Establishment. Der Punkt ist, dass dieser Teil des Establishment in einem weiteren Sinn eben die Interessen Amerikas vertritt. Es ist der pro-amerikanische Teil des Establishment, im Gegensatz zum globalistischen Teil.

Das amerikanische Imperium zerfällt

Solange alles gut ging mit dem amerikanischen Imperium, gab es zwischen ihnen keinen Konflikt. Warum sollte auch die pro-amerikanische Elite etwas dagegen haben, wenn Amerika die Welt regiert? Das ist ja schließlich etwas, womit man notfalls leben kann. Nur, mit dem amerikanischen Imperium ging es nun einmal abwärts. Unter Bill Clinton fing es langsam an, unter Bush setzte es sich fort, und unter Obama beschleunigte es sich noch. Ein Analytiker hat sogar schon ein Datum identifiziert, als es mit dem amerikanischen Imperium zu Ende gegangen ist, den 3. Oktober 2016:

3. Oktober. Russland zieht sich aus dem Plutonium-Vertrag zurück. Es geht um die Vernichtung von jeweils 34 Tonnen hoch angereichertem, waffenfähigem Plutonium. Aber das ist gar nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass Russland dazu sagt: Wir können den Vertrag gerne wieder reaktivieren, nachdem die USA drei Bedingungen erfüllen:

  1. Die NATO aus Osteuropa abziehen.
  2. Alle Sanktionen gegen Russland aufheben und Reparationszahlungen für alle Sanktionen und alle Gegensanktionen zahlen.
  3. Aufzeigen, wie die USA selbst den Vertrag erfüllen können.

In dieser Reihenfolge.

Ich stimme zu, auch wenn ich das entscheidende Datum drei Tage später sehe. Denn am 4. Oktober 2016 existiert es noch, als die Washington Post, Sprachrohr der Globalisten, faktisch offen Militärschläge der USA gegen Syrien androhte. Ein bisschen verpackt, als Leak, aber das war schon vorher Stil solcher Drohungen.

Last Wednesday, at a Deputies Committee meeting at the White House, officials from the State Department, the CIA and the Joint Chiefs of Staff discussed limited military strikes against the regime as a means of forcing Syrian dictator Bashar al-Assad to pay a cost for his violations of the cease-fire, disrupt his ability to continue committing war crimes against civilians in Aleppo, and raise the pressure on the regime to come back to the negotiating table in a serious way.

Aber dann, am 6. Oktober 2016, kommt die russische Antwort darauf:

Russia currently has S-400 and S-300 air-defense systems deployed to protect its troops stationed at the Tartus naval supply base and the Khmeimim airbase. The radius of the weapons reach may be “a surprise” to all unidentified flying objects, Russian Defense Ministry spokesperson General Igor Konashenkov said.

“Therefore, any missile or air strikes on the territory controlled by the Syrian government will create a clear threat to Russian servicemen.”
“Russian air defense system crews are unlikely to have time to determine in a ‘straight line’ the exact flight paths of missiles and then who the warheads belong to. And all the illusions of amateurs about the existence of ‘invisible’ jets will face a disappointing reality,” Konashenkov added.

Eine solche Ansage kann sich ein Imperium nicht gefallen lassen. Amerika hat es jedoch geschluckt. Es erfolgte kein Angriff auf syrische Stellungen. Das Imperium hat keine Weltherrschaft mehr, die multipolare Welt hat begonnen.

Aber wo auch immer man das Ende der amerikanischen Weltherrschaft lokalisiert, in jedem Fall ist klar, dass es mit der amerikanischen Weltherrschaft zu Ende ging, und das ist auch schon länger klar.

Dadurch entstand jedoch eine neue Situation. Eine, in der die Interessen der Globalisten und der Pro-Amerikaner nicht mehr übereinstimmen. Für die Globalisten ist das amerikanische Imperium das, worum sie kämpfen, mit allen Mitteln. Für sie wäre klar, man müsste alles versuchen, um den Zerfall des Imperiums aufzuhalten, egal was es kostet, und insbesondere auch egal was die Folgen für Amerika selbst sind. Für die Pro-Amerikaner sieht die Situation jedoch anders aus. Herrscher eines Imperiums zu sein mag angenehm sein, aber Amerika selbst ist wichtiger. Und wenn das Imperium nicht mehr zu halten ist, dann muss man den Schaden für Amerika minimieren, der notwendigerweise mit dem Zerfall des Imperiums einhergeht.

Wer die Proamerikaner sind

Klar ist auch ein großer Teil des amerikanischen Volkes proamerikanisch. Nicht unbedingt alle – die Mehrheit, die für Clinton gestimmt hat, hat durchaus auch für eigene Interessen gestimmt, die eben nicht proamerikanische sein müssen, nur weil sie selbst Amerikaner sind.

Im Machtkampf wichtig sind jedoch die Proamerikaner, die Teil der Elite sind. Das sind nicht wenige. All die amerikanischen Großkonzerne, die noch wirklich, real, in Amerika produzieren. Die amerikanische Polizei, das FBI.

Nicht die für dreckige Operationen im Ausland zuständige CIA – deren Job sind gerade die Operationen, durch die sich die amerikanische Weltmacht in den letzten Jahren ganz besonders ausgezeichnet hat – Organisation von Farbrevolutionen, mit stetigem Übergang zur Unterstützung terroristischer Organisationen und Organisation von Bürgerkriegen.

Hingegen, was für mich erstaunlich ist, die Armee und der militärisch-industrielle Komplex. Und das obwohl sie selbst ja langfristig verlieren werden, wenn das amerikanische Imperium nicht mehr da ist, und die amerikanische Armee darauf beschränkt werden kann, was zur Verteidigung Amerikas wirklich notwendig ist. Ich vermute, das liegt einfach daran, dass gerade diese Armee, die ja weltweit das Imperium aufrechterhält, klar genug sieht, dass es gar nicht um amerikanische Interessen geht, sondern dass die militärischen Aktionen des Imperiums Amerika überall verhasst machen und Amerika selbst schaden. Die Waffenhersteller hingegen sind auch eine Industrie, deren Produktionsstätten in Amerika selbst liegen, und der Hauptauftraggeber ist der amerikanische Staat – und nicht das globalistische Imperium. Völlig unplausibel ist es also nicht, dass der militärisch-industrielle Komplex zumindest teilweise pro-amerikanisch ist.

Wie auch immer, damit ist die Seite, die Trump unterstützt, klar genug definiert und erkennbar: es sind die Proamerikaner. Und sie stehen gegen die Globalisten.

Warum Globalisten die beste Bezeichnung ist

Wie bezeichnet man nun die andere Seite? Sie selbst sehen sich als „liberal“, und defamieren ihre Gegner als Populisten. Schon das Wort „liberal“ für die amerikanischen Demokraten zu verwenden ist grob irreführend, der Unterschied zwischen diesem amerikanischen „Liberalismus“ und klassischem europäischen Liberalismus ist erheblich. Andererseits stand auch ein erheblicher Teil des Establishments der Republikaner offen auf Clintons Seite, und das amerikanische Imperium basierte auf beiden Parteien.

Sie sehen sich als Verteidiger „westlicher Werte“, insbesondere „Demokratie, freier Handel und offene Gesellschaften“. Geschenkt. Freier Handel ist, was die globalen Konzerne selbst wünschen. Der Rest ist lediglich das, was dem Imperium die Macht sichert: „Offene Gesellschaften“, insbesondere mit dem Heiligtum „Pressefreiheit“, erlauben es ihnen, die Massenmedien zu kaufen, und Demokratie, mit Hilfe dieser Massenmedien ihnen genehme Politiker an die Macht zu bekommen. Was das Gerede von „westlichen Werten“ selbst wert ist, hat die Ukraine gezeigt, wo ganz offen faschistische Banden unterstützt wurden, wenn es daran, nach der Unterstützung islamischer Fundamentalisten, sobald die gegen die Sowjetunion oder Russland und seine Verbündeten kämpften oder kämpfen, noch Zweifel gab.

Allerdings stellt dies auch klar, dass es ihnen nicht um Amerika geht. Es kommt ihnen eigentlich gar nicht darauf an, wo sich das Zentrum der Macht befindet. Sie sind nicht einmal selbst unbedingt Amerikaner. Amerika ist nur ein Land unter ihrer Kontrolle, ein Land, dessen Bevölkerung sie genauso verachten wie die aller anderen Länder. Amerika war lediglich, aufgrund seiner militärischen und ökonomischen Macht, die Basis für das Imperium. Ihr Ziel war eindeutig die Weltherrschaft.

Die stärkste Bastion der Globalisten ist aktuell die sogenannte „freie Presse“, oder auch „westliche Presse“. Diese hetzt augenblicklich gegen Trump mit derselben Intensität, wenn nicht sogar noch offener und noch tiefer unter der Gürtellinie als sie vorher gegen Putin hetzte. Und dies auch wegen seiner Losung, „America first“. Ironischerweise wird nun, mit Trump im Weißen Haus, von einigen ganz offen eine neue Führungmacht für die „freie Welt“ gesucht:

So applaudierte ihr die Financial Times in einem Leitartikel, weil Merkel den „Kampf für Demokratie, freien Handel und offene Gesellschaften“ aufgenommen habe und den Nationalisten Trump, Putin und Orbán nicht das Feld überlasse. „Es ist sicherlich ein historischer Moment, wenn eine deutsche Kanzlerin eine solche Rolle übernimmt“, schrieb das Londoner Blatt. „Sieben Jahrzehnte nach der Zerstörung Nazideutschlands ist Berlin erneut in der Lage über eine globale Führung nachzudenken, wenn auch vorsichtig.“

„Proamerikanisch“, was akzeptabel war, solange, vor Trump, die Spaltung in der amerikanischen Elite noch keine Rolle spielte, ginge anders. Deshalb scheint mir „Globalisten“ der genaueste Begriff zu sein.

Was haben die Feinde der Globalisten gemeinsam?

Wie nennt man aber nun diejenigen, die gegen die Globalisten kämpfen? Der Kampfbegriff der Globalisten ist „Populisten“. Das ist natürlich einfach nur Propaganda, und inhaltlich Quatsch. Denn all das, was inhaltlich den Populisten auszeichnet, findet sich auf Seiten der Globalisten genauso. Einfache Lösungen für komplexe Probleme sollen sie anbieten? Entschuldigung, die Losung des Establishment in Wahlkämpfen ist „weiter so“, auch nicht gerade komplex. Und ist „westliche Werte“ oder auch „europäische Werte“ etwa eine komplexe Antwort?

Die Klassifizierung als „rechts“ ist genauso inhaltlich daneben. Zu häufig sind die Gegenbeispiele, wie die Ukraine, wo die Globalisten rechtsextreme Bandera-Faschisten unterstützen, oder Syrien, wo sie fundamentalistische Islamisten gegen eine säkulare Regierung unterstützen, oder Griechenland, wo die antiglobalistische Syriza zur radikalen Linken gehört.

Antiglobalisten müssen keine Nationalisten sein, Nationalisten können hingegen Globalisten sein.

Die Klassifikation als nationalistisch ist auch falsch. Ohne Zweifel sind auch viele Nationalisten unter den Antiglobalisten. Nur gibt es auch genügend Antinationalisten unter ihnen.

Das wohl wichtigste Beispiel ist Russland. Russland ist ein klassisches Imperium. Auf seinem Territorium leben die verschiedensten Ethnien. Klassischer Nationalismus, der sich auf eine Ethnie stützen würde, würde die Einheit Russlands als Staat gefährden. So ist es kein Wunder, wenn einer der wichtigsten Vertreter der prowestlichen Opposition, Nawalny, Nationalist ist. Die russische Führung hingegen ist eindeutig anti-nationalistisch. So nahm beispielsweise Putin an der Einweihung einer Moschee in Moskau teil und erklärte dort den Islam als zu Russland gehörig – etwas, was Nationalisten in Russland genauso ablehnen wie hier in Deutschland.

Das andere Beispiel sind die verschiedensten Separatistenbewegungen. Sie richten sich gegen existierende Staaten, die sich selbst durchaus als Nationalstaaten ansehen. Sicher gibt es unter ihnen auch genug, deren Basis eine andere Ethnie ist – Südossetien, Abchasien, Neurussland, Pridnestrowje, Basken, Katalanen, Nordiren, Schotten. Allerdings gibt es auch andere Beispiele, wie die verschiedenen italinischen Separatistenbewegungen, denen man höchstens im Fall Südtirols eine ethnische Motivation zuschreiben könnte.

Ein drittes Beispiel sind Nationalisten, die auf Seite der Globalisten stehen. Der ukrainische und georgische Nationalismus sind hier klar erkennbare Beispiele. Auch die tibetischen und uigurischen Nationalisten werden von den Globalisten unterstützt.

Die Veränderung des Nationalismus

Wichtiger erscheint mir hier, dass die Ausrichtung des Nationalismus sich grundlegend verändert hat. Sicher, der Nationalismus beschwört eine Nation. Nur hatte der klassische Nationalismus das Ziel, alle Teile dieser Nation in einem Nationalstaat zu vereinen. Mit dem offen erklärten Ziel, diesen Nationalstaat zu einer militärisch starken Macht zu machen. Die Grundlage dafür war, dass ein auf nationalistischer Ideologie basierender Nationalstaat eine Wehrpfichtigenarmee aufbauen konnte, in der der Soldat eben kein Söldner mehr war, der, wenn er nicht mehr genug Geld kriegte, eben zu anderen Auftraggebern zog, die besser zahlten. Sondern ein sehr viel billigerer Wehrpflichtiger, der moralisch verpflichtet war, für die Nation zu kämpfen, und auch vom Gegner nicht als Söldner, den man vielleicht kaufen konnte, sondern als Erbfeind angesehen wurde.

Heute hingegen spielt die Wehrpflicht kaum noch eine Rolle, und eine Nation als solche hat faktisch keine Chance mehr, durch den Gewinn von Kriegen gegen andere Nationen Vorteile zu erlangen. Der militärische Aspekt des klassischen Nationalismus spielt keine Rolle mehr.

Der die Nation einigende Aspekt des klassischen Nationalismus hingegen hat sich hingegen in vielen Fällen umgekehrt. Insbesondere in Europa steht Nationalismus nicht mehr für Einigung, denn die Nationen sind schon lange geeinigt, und dort, wo sie es nicht sind (sagen wir mal Deutschland und Österreich), interessiert das die Nationalisten kaum noch. Nationalismus ist, im Gegenteil, spalterisch, der Hauptfeind ist die Europäische Union.

Die große Gemeinsamkeit der Antiglobalisten: Separatismus

Und damit kommen wir dazu, was die verschiedenen Feinde der Globalisten wirklich vereint: Sie alle sind Separatisten. Sie wollen für diejenigen politischen Einheiten, für die sie eintreten, Unabhängigkeit, Souveränität.

Dieses Bestreben nach Souveränität ist, was Putin offen als Ziel seiner Politik deklariert hat. Auch die chinesische Politik verweigert sich jede ausländische Einmischung in ihre inneren Angelegenheiten. Die Wiederherstellung der Souveränität ihrer Staaten ist das Ziel der europäischen nationalistischen Bewegungen. Und auch die sonstigen Separatisten kämpfen, egal ob dafür eine Ethnie oder nur eine kulturelle Einheit die Grundlage ihrer politischen Einheiten ist, für deren Souveränität.

Die separatistische Internationale

Zwischen den vielen möglichen Separatismen kann es natürlich eine Menge Konflikte geben. Der deutsche Nationalist steht im Konflikt mit dem bayrischen Separatist, der wiederum mit dem fränkischen.

Trotzdem ist dieser Konflikt nicht so tiefgreifend wie es auf ersten Blick scheint. Denn der bayrische wie der fränkische Separatismus brauchen beide den Sieg gegen den Globalismus, weil dieser eine Voraussetzung ist für ihre Souveränität. Unter der EU müssen beide leiden. Und ob nun die Franken noch eine eigene Extrawurscht braten, dürfte den Bayern eigentlich egal sein, solange sie, und nicht die EU, in ihrem Dorf das Sagen haben.

Vorbild für beide sollte die Schweiz sein. Sie zeigt, dass recht verschiedene Kulturen durchaus über ihr eigenes Gebiet souverän genug entscheiden können. Eine politische Einigung zwischen verschiedenen Separatistenbewegungen ist also durchaus möglich, auf der Basis weitestgehender Dezentralisierung der Macht in den neu zu erschaffenden souveränen Einheiten.

Wenn selbst dort, wo die Wünsche nach Souveränität in direktem Konflikt miteinander stehen, eine Einigung gegen den Globalismus als dem gemeinsamen politischen Feind durchaus möglich ist, trifft dies erst recht für all die Separatisten zu, deren Territorien sich nicht einmal miteinander überschneiden. Sie stehen ja miteinander überhaupt nicht in Konflikt.

Insofern haben die Gegner des Globalismus durchaus eine Grundlage für eine Zusammenarbeit, für eine Vereinigung ihrer Kräfte. Für eine separatistische Internationale.


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